Da die meisten Anzeigen PDF Dateien sind und bei Google Slides keine PDF Dateien einfügen lassen, müsst ihr die Anzeigen, die als PDF vorliegen, zuerst in JPG Dateien umwandeln. Am besten verwendet ihr dafür die PDF24 Seite. Dort könnt ihr einfach per drag & drop die Anzeige in den Browser ziehen. Nachdem ihr die PDF dort ausgewählt habt, müsst ihr unten links in der Ecke noch bei „Format“ JPG auswählen, bei „DPI“ stellt ihr 300 ein und bei „Bildqualität“ 100. Danach klickt ihr auf „Umwandeln“.

Sobald die Umwandlung abgeschlossen ist klickt ihr noch auf „Download“.
Nachdem ihr die Anzeigen nun als JPG Dateien vorliegen habt, zeigen wir euch nun worauf beim Einfügen der Anzeigen in Google Slides zu achten ist.
Als erstes ladet ihr die Anzeige auf die Seite, so wie schon bei Tutorial 3 beschrieben. Dann zieht ihr den Rahmen so groß wie die Anzeige sein soll z.B. DinA6, DinA5, DinA4 o.ä., in dem folgenden Beispiel verwenden wir eine Anzeige im Format DinA4.
Wenn ihr die Anzeige jetzt auf eurer Seite habt, zieht ihr den Rahmen so groß, das die Seite verdeckt ist.

Sollte die Anzeige Schnittmarkierungen haben, so wie die aus unserem Beispiel, dann geht ihr wie folgt weiter vor. Macht ihr einen Doppelklick auf die Anzeige, dann erscheinen an den Ecken und Seiten weitere Punkte, die schwarzen Ecken/Striche auf dem Bild, um jetzt die Anzeige in dem Rahmen anzupassen müsst ihr die Anzeige an den kleinen blauen Quadraten in den Ecken vergrößern.

An diesen Ecken zieht ihr jetzt die Anzeige so groß, dass die Schnittmarkierungen außerhalb des Bildrahmens liegen und so später nicht mit gedruckt werden.
WICHTIG: Vergrößert die Anzeige nur an den Ecken, nicht an den Seiten, da ihr sonst die Seitenverhältnisse der Anzeigen verändert und diese dann gezerrt/gestaucht aussehen können.

Das Ergebnis sieht dann so aus:
