Am Ende benötigen wir von euch für den Druck eine Inhaltsdatei und eine Coverdatei. Die Exportoptionen dazu findet ihr im nächsten Beitrag. Für das Cover ist es ganz wichtig, dass dieses entweder aus 4 Seiten besteht wie beim Softcover oder nur aus 2 Seiten wie beim Hardcover, da die U2 und die U3 beim Hardcover nicht bedruckbar sind.
Die Seiten eines Covers werden mit U1 bis U4 (für Umschlag Seite 1 bis Umschlag Seite 4) benannt. Die U1 ist dabei das Cover, die U2 die Coverinnenseite, die U3 die Innenseite des Covers hinten und die U4 die Rückseite.
Die InDesign-Vorlage für das Cover legt unser Cheflayouter für euch an, wenn die finale Seitenzahl des Innenteils und somit auch die Stärke des Buchrückens festgelegt ist. Schreibt ihm also, wenn es so weit ist einfach die Seitenzahl an druckdaten@abeasy.de um die passende Vorlage zu bekommen.
Richtige Positionierung des Logos
Wenn ihr das Logo auf dem Cover platziert, achtet darauf das es mittig sitzt.
Dabei ist zu beachten, dass das Logo bei einem Softcover anders zu platzieren ist, als bei einem Hardcover.
Bei einem Softcover müsst ihr das Logo mittig zwischen die äußere Linie des Buchrückens und der Seitenkante legen.

Bei einem Hardcover muss das Logo mittig zwischen der Falzlinie und der Seitenkante platziert werden.

Cover in einzelnes Objekt umwandeln
Speziell mit grauen Covern hatten wir in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit farbigen Kästen auf einer eigentlich einfarbigen Fläche. Wir haben einen Weg entwickelt, mit dem sich die Probleme lösen lassen.
Cover als JPG exportieren
Als ersten und wichtigsten Schritt exportiert ihr das Cover als JPG Datei (über Datei – Exportieren – JPG).
Im Exportfenster stellt ihr folgendes ein:

JPGs neu platzieren
Als zweites blendet ihr alle Objekte in dem Cover aus und platziert die eben exportierten JPGs in diesem Template (außen und innen beim Softcover).
Falls auf dem Cover Anzeigen platziert sind, dann kopiert diese am besten aus dem Originalcover und fügt sie mit Bearbeiten – An Originalposition einfügen in neuem Template wieder ein. Dieser Schritt ist wichtig, da die Qualität des Covers unter dem Export als JPG leidet, was gerade bei den Anzeigen störend sein kann.
Cover neu exportieren
Jetzt kann das Cover ganz normal als PDF exportiert werden. (Die Exportoptionen dazu findet ihr unter dem Punkt „Wie sollen wir das Cover und den Innenteil exportieren?“)